Inszenierungen

„Tell im Keller“

Stück und Regie von Jan Weissenfels

Die Uraufführung im Burgbachkeller am 20.10.18 war sehr erfolgreich

Eingeladen zum Volkstheaterfestival in Meiringen:  am 15.6.19 u 14 Uhr

„Die Mischung unserer Nationalsaga mit dem Zeitgeist der „68-er-Jahre, somit der Gründerzeit des Burgbachtheaters, ist sorgfältig recherchiert und in raffinierter Art angerichtet.“  A. Bruetsch

Tell im Keller:   Die „Gut-Hirt-Laienspielgruppe“ plant zur Eröffnung des Burgbachkellers eine Inszenierung von Wilhelm Tell.  Carl, Tell-Darsteller, ist aber im richtigen Leben alles andere als ein Freiheitskämpfer und versucht jede kritische Haltung vom Ensemble im Ansatz zu unterbinden. Denn die Eröffnungs-Premiere vor Prominenz aus Politik und Wirtschaft soll reibungslos und zur allgemeinen Erbauung über die neuen Bühnen-Bretter gehen.
Allerdings gibt es im Ensemble nicht nur «skandalöse» Liebschaften, sondern zum Teil auch noch sehr freie Ansichten über Gesellschaft und Moral. Trotz den Kämpfen im Ensemble, das in verschiedene Fraktionen gespalten wird, kommt es dann doch noch zu einer Aufführung. Die Premiere allerdings wird massiv gestört und endet in einem Desaster.

Weitere Stimmen zu „Tell im Keller“: http://www.weissenfels.ch/wp-content/upload/Rückmeldungen-Tell-im-Keller.pdf

Weiter Infos auf:  http://www.diekulissezug.ch/Aktuell_Pages/Aktuell-v4.html 

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„Ab jetzt ist Ruhe“

Theaterstück von Jan Weissenfels

Es wurde im Oktober 2013 in Zug aufgeführt und war ein voller Erfolg. 

Ankündigung des Stückes:

Suchen Sie das ultimative Seminar, das ihrem Leben eine entscheidende Wendung geben wird? Hier ist es:

«Geschehen lassen»!

 Wenn Sie auch nur die geringste Frage zu ihrem Leben haben, ziehen Sie Sich mit uns zurück in die Alte Sternwarte. Und lassen Sie dort geschehen, was das Schicksal für Sie bereit hält:  Entdecken Sie es zusammen mit der fröhlichen Soraya, der eifrigen Isabelle, der suchenden Elena, dem aufgebrachten Lars, und der hilfsbereiten Maude! Dass Elenas Mann Toni unerwartet auftaucht, gehört nicht zu den angenehmsten Erfahrungen der Seminarteilnehmer und auch nicht zu den einzigen Schwierigkeiten, die in einem professionellen Seminar nun mal auftreten. Aber vertrauen Sie mit uns auf die Qualität des «Geschehen lassens». Sie stellt die richtige Herausforderung für alle. Und übrigens: wir übernehmen keine Garantie. Bei solchen Seminaren treten unweigerlich Turbulenzen auf. Wir sind aber überzeugt, unser erfahrener Seminarleiter Samuel Nydegger wird dafür sorgen, dass Sie keine bleibende Schäden davontragen werden.

Text und Regie: Jan Weissenfels

Mailflyer   Kritik: NeueZZ-02.11.13 ,  BerichtNeueZZ


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Halt auf verlangen

Halt auf Verlangen entstand 2010 und wurde uraufgeführt in eigener Regie im Okltober 2010.

Das Stück lief 11 mal im Burgbachkeller und wurde ein voller Erfolg. (siehe Presse)


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Im Netz

 „Im Netz“ ist ein Stück über Liebe in Zeiten des Internets
Regie, Text und Produktionsleitung von Jan Weissenfels, Premiere 2008
Mit „die Kulisse“ Zug
 

„Im Netz“ ist ein Stück über Liebe in Zeiten des Internets. Autor Jan Weissenfels und die Kulisse Zug machen sich und dem Zuger Publikum damit ein tolles Geschenk.
kritik-im-netz-neue-zuger-Zeitung


der-alchimist-8-1Der Alchimist

“Der Alchimist” von Paulo Coelho
Regie von Jan Weissenfels, Premiere: 19.3.2003 im Theater Stadelhofen
Mit den “Tösstaler Marionetten”

Konzeption: Werner Bühlmann
Co-Regie: Kathrin Tchenar
Spiel: Werner Bühlmann, Theodora Bühlmann
Musik: Klaus Grimmer, Mohamed Badawi
Aufnahme, Mischung, Schnitt: Klaus Grimmer. Ballhornstudios Kyburg
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«Verwirkliche deinen Lebenstraum!»: Die Kemaussage von Paulo Coelhos «Alchimist» ist einfach. Und so vermochte der brasilianische Erfolgsautor mit seinem 1988 erschienenen Roman auch Millionen Menschen in der ganzen Welt zu begeistern. Den Tösstaler Marionetten dient der Bestseller als Grundlage für ihre neue, von Jan Weissenfeis inszenierte Produktion…
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Circomondo

Regie von Jan Weissenfels zusammen mit Karin Wirth, Premiere: 21.6.2000
Mit dem Kammerchor Zürich Unterland / Libretto von Paul Steinmann http://www.kammerchor-zu.ch/presse/pr_2001_circomondo.html
Musikalische Leitung: Beat Raaflaub Musik: Klaus Dieter Zimmer

Nach der zehn Jahre zurückliegenden szenischen Aufführung der «Carmina Burana» von Carl Orff, welche zu einem grossen, unvergesslichen Erlebnis und Erfolg wurde, wagt sich der Kammerchor Zürcher Unterland erneut an ein grosses Werk. Eigens für den engagierten Kammerchor wurde ein Musical geschrieben und unter Mithilfe von hochkarätigen Fachleuten in die Realität umgesetzt. Die Uraufführung mit rund 60 Chormitgliedern, einem extra dafür engagierten Orchester, dem Kammerensemble Camerata Variabile Basel und herausragenden Solisten geht am Freitag, 15. Juni, in der Stadthalle Bülach über die Bühne und wird danach noch fünf weitere Male in Zürich und Muttenz zur Aufführung gelangen.
Als Texter schlug Dirigent Dr. Beat Raaflaub Paul Steinmann vor, einen renommierten Autor in Theater- und Radiokreisen. Claus-Dieter Zimmer, ein bekannter Basler Musiker, war für die Komposition zuständig. Hohes Engagement und volle Begeisterung spricht aus dem erfahrenen Regieteam Karin Wirth und Jan Weissenfels. Wie anlässlich der Pressekonferenz zu…
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Hetzinfarkt

Ein Beispiel für eine Inszenierung für Forum Theater.

“Hetzinfarkt – oder die Kunst bei der Arbeit am Leben zu bleiben”
Regie, Text und Produktionsleitung von Jan Weissenfels Premiere: 13.5.2002 im Kaufleuten Zürich
Mit dem “Forumtheaterzürich” zum Thema: Stress am Arbeitplatz

Hetzinfarkt ist ein Forum – Theaterstück zum Thema: Stress am Arbeitplatz. Es steht unter dem Patronat vom Seco und dem Kaufmännischen Verband Zürich.

Drei Szenenfolgen beleuchten in „Hetzinfarkt“ drei verschiedene Arbeitswelten, und an konkreten Personen erleben die Zuschauerinnen mit, was ständig erhöhte Taktfrequenz, steigende Anforderungen und ein unerbittlicher Konkurrenzkampf mit und aus Menschen machen. Für das Stück konnte das Team des Forum Theater Zentrums vor Ort recherchieren und stand in enger Verbindung mit Berufsleuten aus den verschiedenen Bereichen. Dadurch bilden die Szenen-Ausschnitte eine berufliche Realität ab, die bei aller entstehenden Komik emotional stark betroffen macht. Wer mit der typischen Dynamik gestresster Arbeitssituationen vertraut ist, erkennt sich wieder, unabhängig davon, ob er oder sie konkret in einem der angesprochenen Bereiche tätig ist. Die Theatermacherinnen unterstützen mit ihrem Stück all jene, die ihre Situation ändern können und wollen.
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„Anlässlich eines Kaderfortbildungstages zum Thema Stressmanagement im Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich wurde mit dem Theaterstück „Hetzinfarkt“ ein gelungener Auftakt gesetzt. Die Fortbildungsteilnehmerinnen wurden rasch und lustvoll ins Boot geholt und die Aufführung wird in guter Erinnerung bleiben. Ich kann das Theaterstück und die professionellen Schauspielerinnen und Schauspieler sehr empfehlen.“ Monika Weber, Stadträtin. (Schreiben vom 2.April 2003)
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Mittlerweile gibt es Dutzende von Inszenierungen fürs Forum Theater.

Siehe auch: www.forumtheater.ch